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Berufshaftpflicht für Immobilienmakler und Immobilienverwalter

Berufshaftpflichtversicherung für Immobilienmakler und Immobilienverwalter

Berufshaftpflicht Immobilienmakler ImmobilienverwalterAb 01. August 2018 benötigt der Immobilienmakler und Immobilienverwalter gemäß § 34c der Gewerbeordnung eine Berufshaftpflichtversicherung. Darüber hinaus ist ein Sachkundenachweis für die Berufszulassung erforderlich.
Um eine Berufszulassung zu erhalten, müssen Immobilienmakler künftig eine ausreichende Berufshaftpflichtversicherung nachweisen.

Die Mindestversicherungssumme beträgt 250 000 Euro für jeden Versicherungsfall und 500 000 Euro für alle Versicherungsfälle eines Jahres. Diese neue Regelung dient dem Schutz der Auftraggeber vor finanziellen Schäden durch Immobilienmakler, die ihren Beruf fehlerhaft ausführen:

Jedoch sollte eine entsprechende Versicherung auch im Interesse des Maklers oder Immobilienverwalters liegen. Ein Fehler ist schnell passiert. Wenn beispielsweise der Verwalter der Eigentümerversammlung fehlerhafte Beschlussvorlagen vorlegen und der Beschluss dadurch anfechtbar wird. Oder wenn Sie Kontrollpflichten an Gebäuden versäumen und daraus Schäden entstehen können hohe Schadenersatzforderungen resultieren

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Was deckt die Vermögensschadenhaftpflicht für Immobilienmakler ab?

Die Vermögensschadenhaftpflicht für Immobilienmakler deckt rein finanzielle Schäden ab, die durch Sie oder einen Ihrer Mitarbeiter bei einem Kunden verursacht wurden.
Mögliche Schadensfälle bei der Tätigkeit als Immobilienmakler sind unter anderem:

Verletzung der Beratungspflicht: Als Makler sind Sie verpflichtet, alle verfügbaren kaufentscheidenden Informationen an Ihrem Kunden weiterzugeben. Dazu gehört zum Beispiel die Beratung über den Verkehrswert einer Immobilie, Informationen zu steuerlichen Gegebenheiten oder die juristische Beratung, beispielsweise zur Sperrfrist bei Eigenbedarfskündigung. Geben Sie diese Informationen falsch weiter, kann ihnen der Verlust der Provision drohen. Die Vermögensschadenhaftpflichtversicherung springt ein, wenn der Käufer außerdem Schadenersatzansprüche geltend macht.

Verletzung der Aufklärungspflicht: Im engen Zusammenhang zur Beratungspflicht steht auch die Aufklärungspflicht: Alles, was Sie als Immobilienmakler über die Immobilie wissen, wie die Größe, technische Gegebenheiten, Bauverbote oder einen möglichen Denkmalschutz muss an den Kunden weitergeben werden. Wenn Sie wissen, dass das Haus schon einmal von Schimmel befallen war, und Sie teilen es dem Kaufinteressenten nicht mit, so kann der Kunde dafür Schadensersatz von Ihnen fordern.

Verletzung der Sorgfaltspflicht: Zur Maklerpflicht gehört es auch, Informationen zur Immobilie aufgrund des eigenen Fachwissens auf ihre Plausibilität zu prüfen. Kommen Ihnen als erfahrener Makler Zweifel an deren Richtigkeit von Angaben des Verkäufers, so müssen Sie das dem Kunden mitteilen. Alle Angaben, die der Makler zu einer Immobilie macht, sollte er zudem auch belegen können.

Für folgende Fehler könnten Sie auch haftbar gemacht werden können:

  • Fehlerhafte Gutachten
  • Fehlerhafte Auskunft über Verkaufswert und Zustand von Immobilien/Grundstücken
  • Mehrfachvermittlung
  • Vermittlung von zur Bebauung ungeeigneten Grundstücken

 
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