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Seniorenversicherung ab den 50. Lebensjahr

Seniorenversicherung mit Vergleich

Seniorenversicherung ab 50. LebensjahrViele Versicherer bieten für Kunden ab den 50.Lebensjahr spezielle Tarife und günstigere Beiträge an. 

Es ist Statistisch belegt, dass bei Altersgruppen über 50 die Schadenquote sinkt.

Deswegen ist es möglich, bei den privaten Versicherungen die Beiträge günstiger zu kalkulieren.

Dazu zählen zum Beispiel die Privathaftpflicht, die Unfall­ver­si­che­rung, die Hundehaftpflicht und Rechts­schutz­ver­si­che­rung

Zur privaten Haft­pflichtversicherung wird ein gezielt auf ältere Menschen und ihre Lebenssituation abgestimmt Seniorentarif angeboten

Diese vergünstigten Policen werden schon für Per­sonen im Alter ab etwa 55 Jahren angeboten. Zum Leistungspaket eines Seniorentarifs gehören neben der Übernahme von Haft­pflichtkosten auch Leistungen wie der sogenannte passive Rechtsschutz. Hier wird geprüft, inwieweit die Forderungen Dritter rechtmäßig sind. Ist dies nicht der Fall, werden Kosten für juristische Auseinandersetzungen durch die private Haft­pflichtversicherung übernommen.

Der Seniorentarif kann auch für Familien abgeschlossen werden. Bei der Privaten Haft­pflicht werden die Haftungsrisiken bei älteren Versicherungsnehmern durch den Haft­pflichtversicherer geringer eingeschätzt. Dies kommt den Kunden oft als ein niedrigerer Beiträge zu gute.

Lassen Sie einen Vergleich zur Seniorenversicherung ab den 50. Lebensjahr zusenden.


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SeniorenversicherungenWelche Versicherungen sind für Senioren wichtig 

Auf einige Versicherungen sollten Sie aber in keinem Fall verzichten. Dazu gehört die private Haft­pflicht und auch die Hausratsversicherung. Wer in einem Seniorenwohnheim wohnt kann auch seinen Hausratwert ver­sichern. Als Hausbesitzer ist auch die Ge­bäude­ver­si­che­rung weiterhin unverzichtbar.

Mit dem Eintritt ins Rentenalter machen andere Versicherungen einen Sinn, die Sie vorher vielleicht nicht benötigt haben. Vor allem im Gesundheitsbereich sind eine Kranken­zusatz­ver­si­che­rung und die Pflegezusatzversicherung sinnvolle Ergänzungen zur bisherigen Kranken­ver­si­che­rung. Aber das Eintrittsalter spielt hier eine große Rolle. An diese Versicherungen sollte schon in jüngeren Jahren gedacht werden. Zusatzversicherungen für die Brille, Heilmittel und Hilfsmittel sind aber meistens eher zu teuer. Eine Auslands­reise­kranken­ver­si­che­rung macht Sinn, wenn Sie als Rentner viel reisen. Zu beachten gilt, das bei einigen Versicherern der Beitrag ab dem 70. Lebensjahr deutlich teurer wird.

Im Alter, wenn das Sturzrisiko gestiegen ist, kann eine private Unfall­ver­si­che­rung für Senioren eine sinnvolle Ergänzung sein. Vor allem die so genannten Assistance-Leistungen können einem nach einem Unfall den Alltag erleichtern.

Ein Streitfall ist die Ster­be­geldversicherung. Eine Geldanlage ist diese aber nicht, die Rendite ist zu wenig. Besser kann es sein, dass Geld in anders anzulegen, wo es bessere Rendite gibt. Man darf nicht vergessen, dass mit der Ster­be­geldversicherung auch die Dienstleistungen abgedeckt werden, auf die viele nicht verzichten müssen. Der Versicherungsnehmer mit einer Vorsorgevollmacht angeben, wie er beerdigt werden will. Dies kann den Angehörigen viel Stress ersparen.

Ein Zusammenfassung zu den Versicherungen für Senioren

Die Haft­pflichtversicherung

Die private Haft­pflichtversicherung schützt Sie, wenn Sie andere Menschen oder Sachen beschädigen. Zum Beispiel, wenn Sie beim Besuch aus Versehen die teure Vase zerstören. Oder wenn Sie als Fußgänger aus Unaufmerksamkeit einen Unfall verursachen. Ein private Haft­pflichtversicherung ist auch im Alter eine wichtige Versicherung. Sind die Kinder aus dem Haus können Sie auf einen reinen Partnertarif umstellen. Wer im Alter bei seinen Kindern in einer Wohnung lebt, kann sich in deren Haft­pflichtversicherung mitver­sichern lassen.

Wichtig ist das der Forderungsausfall mitversichert ist. Diese sichert Sie ab, wenn jemand Sie schädigt, diese Person selbst keine Haft­pflichtversicherung besitzt. In diesem Fall kommt Ihre Versicherung für den Schaden auf.

Prüfen Sie außerdem, welche Schadensfälle Ihre Haft­pflichtversicherung abdeckt und was nicht. Wer zum Beispiel nach Renteneintritt ein Ehrenamt beginnt oder sich ein Haustier zulegt, sollte für diese Bereiche versichert sein.

Private Zusatz-Pflege­ver­si­che­rung

Die Leistungen der gesetzlichen Pflege­ver­si­che­rung reichen oft nicht aus, um die anfallenden Kosten für einen Pflegefall abzudecken. Eine private Pflegezusatzversicherung kann helfen, diese Lücke zu schließen. Dabei unterscheiden Versicherungen verschiedene Varianten, die alle Vorteile und Nachteile haben:

Pflegekostenversicherung: Sie trägt die Kosten, die durch einen professionellen Pflegedienst oder eine Pflege-Einrichtung entstehen. Die private Pflege zu Hause wird nicht bezahlt.

Pfle­ge­ren­tenversicherung: Abgesichert wird ein festgelegter Rentenbeitrag im Pflegefall. Es gibt drei Möglichkeiten: Leistungen bei Todesfall, eine Rente bei Pflegebedürftigkeit oder eine Altersrente.

Selbstständige Pfle­ge­ren­tenversicherung: Diese zahlt einen festen monatlichen Betrag, über den Betroffene selbst verfügen können.

Pflegetagegeld: Versichert wird ein vereinbarter Tagessatz bei einer bestimmten Pflegestufe, über das Sie selbst verfügen können.

Auch im Alter kann es sinnvoll sein, sich eine Zusatz-Pflege­ver­si­che­rung zuzulegen. Die Beiträge berechnen sich nach dem Eintrittsalter und dem Gesundheitszustand. Je höher das Eintrittsalter, desto höhere Beiträge sind zu zahlen. Prüfen Sie, welche Leistungen Sie von der privaten Pflege­ver­si­che­rung zu erwarten haben. Es lohnt sich, anhand von Renten und laufenden Einkommen und Privatvermögen abzuschätzen, wie gut Sie bereits für den Versicherungsfall vorgesorgt haben.

Unfall­ver­si­che­rung

Sie ist für Senioren nicht so wichtig wie für Berufsstätige. Sinn einer Unfall­ver­si­che­rung ist um Einkommenseinbußen abfedern, die sie nach einem Unfall haben. Dennoch kann eine entsprechende Police vor allem für ältere Menschen sinnvoll sein, die unfallgefährdete Hobbys nachgehen.  Unfälle können im Alter starke gesundheitliche Einschränkungen nach sich ziehen, so das dass Haus umgebaut werden muss. Vor Vertragsabschluss auf jeden Fall genau prüfen, in welchen Fällen die Unfall­ver­si­che­rung greift und ob krankheitsbedingte Unfälle ausgeschlossen sind. Manche Versicherungen enden auch in einem bestimmten Alter.

Spezielle Senioren-Unfall­ver­si­che­rungen richten sich an die ältere Zielgruppe. Sie beinhalten sogenannte Assistance-Leistungen. Sie zahlen, wenn der Versicherte sich wegen eines Unfalls nicht mehr selbst versorgen kann. Dann übernimmt der Versicherer die Kosten für Menüservice, Einkauf oder Reinigung der Wohnung.

Kfz-Haft­pflichtversicherung

Wer Auto fährt hat ohnehin eine Kfz-Haft­pflichtversicherung. Es gibt die Wahl zwischen Teilkasko und Vollkasko. Die Teilkasko versichert gegen Schäden am Wagen bei Glasschäden, durch Wildtiere oder Elementarschäden wie Hagel und gegen Diebstahl. Die Vollkasko deckt versichert eigenverschuldete Unfälle und mutwillige Beschädigungen durch Dritte. Welche Variante sinnvoll ist, hängt von Wert und Alter Ihres Autos ab.

Als alleiniger Nutzer Ihres Wagens sparen Sie, bei mehreren Per­sonen steigt der Beitrag. Die Beiträge berechnen sich auch danach, wie viele Kilometer Sie im Jahr fahren. Wenn Sie im Alter weniger unterwegs sind, sollten Sie das der Versicherung melden.

Haus­rat­ver­si­che­rung

Eine Haus­rat­ver­si­che­rung macht auch im Alter Sinn. Je mehr Wertgegenstände Sie im Haus haben, desto wichtiger ist sie. Zum Hausrat zählen nicht nur Ihre Möbel, sondern auch die Beleidung, Bücher oder das im Keller abgestellte Fahrrad.  Der Versicherungswert sollte nicht die Versicherungssumme übersteigen. Sonst zahlt die Versicherung den entstandenen Schaden nur anteilig. Achten Sie deshalb darauf, dass ein "Unterversicherungsverzicht" im Vertrag steht. Wenn Sie etwa in eine kleinere Wohnung umziehen, sollten Sie das der Versicherung melden, um nicht zu hohe Beiträge zu zahlen.

Wohngebäudeversicherung

Eine Wohngebäudeversicherung schützt Sie vor den Kosten, wenn eine auslaufende Wasserleitung oder ein Blitzschlag oder Feuer Ihr Haus beschädigt. Wer sein Haus barrierefrei umbaut oder einen Wintergarten anbaut, sollte das seiner Versicherung melden, um eine Unterversicherung zu vermeiden. Wenn Sie in einen Überschwemmungsgebiet wohnen sollten Sie auch Elementarschäden mit abzudecken. Gegen Zerstörungen, die zum Beispiel durch Überschwemmungen, Lawinen oder Erdbeben entstehen.

Berufs­unfähig­keitsversicherung und Krankentagegeld

Eine Berufs­unfähig­keitsversicherung oder Krankentagegeldversicherung ist im Rentenalter nicht sinnvoll. Meisten laufen diese zwar aus, wenn Sie Ihr Erwerbsleben beenden. Wenn nicht, sollten Sie die Versicherung kündigen. Die Frist dazu entnehmen Sie den Verträgen.

 


 
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