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Wohnmobilversicherung Vergleich mit Beitragsrechner

Wohnmobilversicherung im Vergleich

Wohnmobilversicherung CamperMit einem Wohnmobil haben Sie Reisefreiheit. Einfach Urlaub machen wo es Ihnen gefällt. Aber nur eine starke Wohnmobilversicherung gibt Ihnen die Sicherheit, die Sie unterwegs brauchen. Zum Beispiel Auslandsschutz und Spezialabsicherung für geleaste oder kreditfinanzierte Fahrzeuge sind für viele Urlauber genauso sinnvoll wie Fahrerschutz und Optionen für Verkehrsrechtschutz.

Wichtig: Der im Reisemobil oder Caravan transportierte „Hausrat“ – wie zum Beispiel Kamera, Laptop, Fahrrad etc. – wird von der Teilkasko nicht als Teil des Fahrzeugs gesehen und dementsprechend nicht durch die Teilkasko versichert. Hier kann die so genannte Außenversicherung der Haus­rat­ver­si­che­rung attraktiv sein. Sie schützt „Hausrat auf Reisen“.

Auch Ihr Wohnmobil muss in Deutschland mit einer Kfz-Haft­pflichtversicherung dementsprechend versichert sein.  Bei Wohnmobilen stellt sich aber oft die Frage, zu welcher Fahrzeugart das Fahrzeug gehört. Grundsätzlich werden Fahrzeuge über einem zulässigen Gesamtgewicht von 3,5 Tonnen als Lkw eingestuft. Diese werden anders besteuert als herkömmliche Pkw. Auch der Kfz-Versicherungsschutz muss auf einen Lkw abgestimmt sein.

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Wichtig ist die Kaskoversicherung für Ihr Wohnmobil

Für Wohnmobile unterhalb der Begrenzung von 3,5 Tonnen kann die klassische Auto­ver­si­che­rung abgeschlossen werden. Für Wohnmobile und Camper lohnt es sich jedoch, es mit einer Teilkasko oder Vollkaskoversicherung zu ver­sichern. Das meistens gut ausgestatte Reisemobil sollte wegen der umfangreichen Ausstattung gegen die Gefahren auf den Straßen sowie Rastplätzen und Campingplätzen dieser Welt versichert werden. Unbedingt das Einbruch- und Diebstahlrisiko prüfen.

Bei Wildschäden auf Tiere aller Art achten

Achten sollte man auf die Übernahme von Unfallschäden am Wohnmobil nach einem Zusammenstoß mit Tieren aller Art. Auf Ihren Fahrten begegnet Ihnen nicht nur Reh und Hase, sondern unter Umständen auch exotisches Vieh wie Strauß, Kamel oder Elch

Auf den Kfz-Schutzbrief achten

Meisten werden Wohnmobile für Fahrten ins Ausland genutzt. Dazu sollte der Versicherungsschutz zusätzlich um einen Kfz-Schutzbrief erweitert werden. Mit den Schutzbrief bekommen Sie bei einer Panne kostenlos Hilfe vom Pannendienst, der das Wohnmobil auch zur nächsten Werkstatt abschleppt. Die Übernachtungskosten  für die Zeit der Reparatur können ebenfalls übernommen werden. Ist der Fahrer erkrankt oder hat er einen Unfall, kann über den Kfz-Schutzbrief auch ein Ersatzfahrer bestellt werden. Wenn die Reise nicht fortgesetzt werden kann, organisiert der Versicherer einen Rücktransport von Wohnmobil und Reisenden an den Wohnort des Versicherten. Natürlich kostenfrei 

Auch der Geltungsbereich ist wichtig

Auf den Geltungsbereich sollten Sie auch achten. Der Versicherungsschutz soll in Gesamteuropa im geographischen Sinne bestehen. Für weitere Länder wie zum Beispiel Tunesien oder Marokko kann die Versicherung erweitert werden. Für den asiatischen Teil der Türkei kann der Versicherungsschutz in der Haft­pflichtversicherung und auch in der Kaskoversicherung erweitert werden. Aber dazu unbedigt vor Reiseantritt vom Versicherer schriftlich eine Bestätigung einholen

Sichern Sie Ihr Wohnmobil gegen Diebe

Um den Dieben Ihre Raubzüge zu erschweren, rüstet man die Camper am besten Einbruchssicher auf:

1. Einen Bewegungsmelder anbringen

Wie am Haus bringt der Bewegungsmelder an das Wohnmobil Licht, wenn sich jemand dem Fahrzeug nähert. Auf den Diebe hat das Licht eine abschreckende Wirkung

2. Einen Zusatzriegel anbringen

Die Tür, die Fenster und Klappen am Aufbau des Wohnmobils werden von den Dieben gerne aufgehebelt. Dagegen hilft ein einbruchshemmender Zusatzriegel. Dieser erschwert den Einstieg für den Plünderer. Das kann oft schon reichen. Die Statistik zeigt, dass Einbrecher maximal fünf Minuten versuchen, in ein Auto einzubrechen. Alle Riegel sollten sich aam besten mit demselben Schlüssel öffnen lassen.

3. Eine Querstange einbauen

Eine Querstange ist ein effektiver Schutz für Fenster. Die Stange wird auf mittiger Fensterhöhe in den Rahmen gesetzt. Die Einbrecher können zwar die Fenster aufbrechen oder einschlagen. Aber eine Stange halbiert das Einstiegsloch.

4. Eine Alarmanlage installieren

Ein Bewegungsmelder registriert im Fahrzeug Bewegungen und schlägt Alarm, wenn sich ein Unberechtigte darin aufhält. Ein Kontaktsensor schlägt an, wenn Diebe Türen oder Fenstern oder Klappen öffnen. Gut ausgerüstete Systeme informieren im Alarmfall den Besitzer über das Handy mit einer SMS oder Anruf.

5. Eine Heckleitersperre anbringen

Geübte Diebe steigen auch über die Dachluke ein. Aber dafür müssen sie erst einmal auf das Wohnmobil-Dach kommen. Diese Kletterei kann man mit einer Heckleitersperre verhindern. Dazu wird eine Alu-Platte über der Leiter fixiert. Der Diebe findet dann nur eine glatte Metallfläche vor.  Das sind alles einfache Möglichkeiten, die aber für den Dieb zu hohen Aufwand bedeutet


 
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