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Unfall­ver­si­che­rung im Vergleich mit Beitragsrechner

Unfall­ver­si­che­rung mit Beitragsrechner im Vergleich

Unfallversicherung Unfallrente InvaliditaetOb bei der Gartenarbeit, beim Sport oder im Urlaub: Ein unbedachter Schritt und das Schicksal schlägt zu. Glück hat, wer noch einmal mit einem blauen Auge davon kommt.

Doch oft wird aus einem kleinen Fehltritt ein gefährlicher Unfall. Das geschieht statistisch gesehen alle vier Sekunden.

Und die meisten davon passieren in der Freizeit. Die gesetzliche Unfall­ver­si­che­rung hilft da nicht, denn sie zahlt nur bei Unfällen am Arbeitsplatz, im Kindergarten oder in der Schule sowie auf den Wegen dorthin und wieder zurück nach Hause.

Schließen Sie diese Sicherheitslücke und schützen Sie sich und Ihre Familie vor den finanziellen Folgen eines Unfalls. Denn häufig erschweren dadurch entstehende Kosten, z. B. für notwendige Umbaumaßnahmen oder Einkommensverluste, die Situation nach einem Unfall zusätzlich. Am besten geht das mit der Unfall­ver­si­che­rung. Die kostet wenig, leistet dafür aber umso mehr.

Die Berufsgruppen zur Unfall­ver­si­che­rung:

Berufsgruppe A:kaufmännisch tätig, leitend oder aufsichtsführend, im Verkauf, Per­sonen in Ausbildung, Hausfrauen, Rentner.
Berufsgruppe B: körperlich oder handwerklich tätig, Werkstoffe bearbeitend, Arbeiten mit ätzenden und giftigen Stoffen

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Beim Abschluss einer Unfall­ver­si­che­rung sollten Sie folgendes beachten:

  • Grundsumme: Die Grundsumme sollte mind. 100.000 Euro betragen. Mindestens das dreifache Jahresgehalt
  • Progression: Die Progression steigert die Entschädigungssumme vor allem im Bereich hoher Invalidität. Eine Progression von 500 Prozent ergibt bei einer Grundsumme von 100.000 Euro bei Vollinvalidität 500.000 Euro Entschädigung
  • BU-Versicherung: Haben Sie eine Berufs­unfähig­keitsversicherung können Sie wegen der BU-Rente eine niedrigere Grundsumme und eine höhere Progression wählen. Ohne BU-Versicherung sollte die Grundsumme deutlich höher und die Progression niedriger gewählt werden
  • Übergangsleistung: Die Übergangsleistung sollte mind. 10.000 Euro betragen, wenn nach 6 Monaten unfallbedingt die Physische oder Psychische Leistung mehr als 50 Prozent beeinträchtigt ist
  • Todesfallschutz: Wäre sinnvoller über eine Risikoleben abzudecken
  • Unfallrente: Eine BU-Versicherung wäre weit sinnvoller. Wenn eine BU-Rente wegen Vorerkrankung nicht mehr geht ist eine Unfallrente eine sinnvolle Alternative
  • Krankenhaustagegeld: Eine Private Krankenhaustagegeldversicherung wäre sinnvoller als das Unfall-Krankenhaustagegeld
  • Hobby und Sport: Geben Sie alle gefährlichen Hobbys und Sportaktivitäten an. Der Versicherer verweigert sonst die Leistungen
  • Beruf: Geben Sie Ihren Beruf an. Ein Dachdecker lebt gefährlicher als ein Bürokaufmann  

Wie wird in der Unfall­ver­si­che­rung ein Unfall definiert?

In den Bedingungen der Unfallversicherer ist folgende Voraussetzung zu finden:

Ein Unfall ist ein plötzliches, zeitlich und örtlich bestimmbares und von außen einwirkendes Ereignis, bei dem eine natürliche Person (Körperschaden) unfreiwillig oder eine Sache (Sachschaden) einen Schaden erleidet.

Die häufigsten Unfallursache für Körperschäden sind Stürze, Verkehrsunfälle, Sportunfälle und Verbrennungen, sowie penetrierende Verletzungen. Dazu zählen in erster Linie Stich- und Schnittverletzungen. Denken Sie auch daran Ihre Berufliche Tätigkeit mit einer Berufs­unfähig­keitversicherung anzusichern

Die Versicherer arbeiten mit der Gliedertaxe

Ein Unfallschaden wird nach dem Grad der Invalidität festgestellt. Die Invaliditätszahlung wird nach der sogenannten Gliedertaxe berechnet. Verlieren Sie bei einem Unfall einen Daumen ein, bekommen Sie je nach Versicherer 25 Prozent der versicherten Invaliditätssumme. Beim Verlust eines Armes wird 80 Prozent gezahlt. Die Gliedertaxe ist bei jeden Versicherer anders festgelegt.

Weltweite Geltung, auch die Berufliche Tätigkeit ist mitversichert

Eine private Unfall­ver­si­che­rung hat eine weltweite Geltung, wenn Ihnen ein Unfall mit dauerhaftem Per­sonenschaden passiert. Auch ein Unfall bei der berufliche Tätigkeit ist mitversichert. Aber Risikoreiche Berufe wie Taucher oder Berufssportler müssen Ihre Tätigkeit dem Versicherer angeben.

Die Unfallrente

Eine mitversicherte Unfallrente wird auch lebenslang bezahlt, solange der entsprechende Invaliditätsgrad vorhanden ist. Für eine Unfallrente muss aber eine Behinderung von mindestens 50 Prozent vorliegen. Diese Rente ist ein Alternativer Aspekt, wenn wegen Vorerkrankung keine Berufs­unfähig­keitsversicherung angeboten werden kann 

Wer braucht eine private Unfall­ver­si­che­rung?

Die meisten Unfälle passieren in der Freizeit oder im Haushalt, wo eine gesetzliche Unfall­ver­si­che­rung nicht greift. Selbstständige und nicht Berufstätige, wie die Hausfrauen, trägt das Unfallrisiko ganz allein. Auch für Kinder und ältere Menschen ist das Unfallrisiko nicht unerheblich. Für diesen Per­sonenkreis gibt besondere Produkte, wie eine Kinderunfallversicherung oder eine Seniorenunfallversicherung. Besonderheit der Kinderunfallversicherung ist, dass sie nicht nur bei einem Unfall zah, sondern insbesondere bei Krankheit leistet. Die Seniorenunfallversicherung ist ein spezielles Produkt, dass für dem veränderten Versicherungsbedarf im Alter abgestimmt ist


 
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